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In the end

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Cover: In the end

Inhalt

Der jugendliche Schüler Kaito Niikura leidet unter dem sogenannten "Borderline-Syndrom": Entgegen der Prinzipien eines "normal-bürgerlichen Lebens" lebt er in den Tag hinein, ist schlecht in der Schule und fällt außerdem auch äußerlich durch seinen punkigen Visual-Kei Stil auf. Abgeschottet von jeglichem freundschaftlichen Kontakt fühlt er sich allein gelassen und verschließt sich sogar seiner Familie gegenüber. Sein Vater akzeptiert ihn nicht, weil er kein Verständnis für das "Anders-sein" Kaitos hat. Zu allem Übel ist Kaito auch noch schwul, was seinem Ansehen in der so selten besuchten Schule natürlich das Übrige gibt. Neben seinem aufdringlichen festen Freund - den Kaito eigentlich loswerden will - und einem einzigen Kumpel gibt es aber noch eine dritte Person, die sich für den introvertierten, melancholischen Jugendlichen interessiert und sich um ihn sorgt: Kaitos neuer attraktiver Erdkundelehrer Ren Ando, lässt den zerbrechlichen Jungen bald nicht mehr aus den Augen und möchte ihn am liebsten ganz für sich alleine beanspruchen.

kiyo meint

Qualit�t:
Zeichnung Punkte: 3
Handlung Punkte: 3
Charaktere Punkte: 3

Inhalt:
Action Punkte: 0
Spannung Punkte: 3
Gef�hl Punkte: 3
Comedy Punkte: 0
Ecchi Punkte: 1

Gesamteindruck:
3
"In the End" ist bisher eindeutig eines der inhaltlich und zeichentechnisch hochwertigsten Werke aus deutscher Feder. Das Zeichnerduo Pink Psycho, bestehend aus den beiden Jungs heath und nheira, erzählt die tragische Geschichte eines Jungen und bezieht sich dabei auf echte Statements von Schülern. Die melancholische Stimmung hält sich von der ersten bis zur letzten Seite und erreicht dabei kurz vor Schluss einen spannenden Höhepunkt. Die Charaktere sind größtenteils eigen, wenn auch ein paar Stereotype zu erkennen sind. Die Hauptintention des Duos liegt darin, die Gefühlswelt und den Grund für das Handeln der Personen zu schildern, was dem Leser auch manchmal das Lesen zwischen den Zeilen abverlangt. Deshalb ist mehrmaliges Lesen fast schon Pflicht. Die Geschichte schreitet stellenweise etwas zu schnell voran, die Charaktere entwickeln sich aber im Laufe der Handlung weiter. Der Zeichenstil wirkt finster und kalt, erinnert stellenweise an Kaori Yuki, überzeugt aber durch viele Details in Mimik, Kleidung und Hintergründen.

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3.40 von 4 Punkten
(5 Stimme/n)

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