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Anime

Eureka 7

Review
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Cover:

Inhalt

Gekko State ist eine Bande von Luftpiraten, die vom Militär gejagt werden. Der Anführer der Bande, Holland, war früher Mitglied des Militärs, hat aber einen LFO-Mecha (Light Finding Operation) mitgehen lassen. Obwohl Gekko State eine gesetzeswidrige Organisation ist, sind ihre Mitglieder bekannt wie Popstars und mindestens genauso beliebt bei Jugendlichen.Ein Gekko-State-Freak ist Renton, der in seiner Freizeit gerne "refft" (in der Luft surft). Er hat sich ein Imitat von Hollands Reffing-Board gekauft und surft damit auf den unsichtbaren Trappar-Wellen, die in der Luft fließen. Sein Großvater ist ein Mechaniker, der Schwierigkeiten hat, Renton dazu zu bringen, etwas Vernünftiges und Nützliches zu tun, doch Renton widmet sich lieber dem Reffen, denn alles andere in seiner Stadt ist einfach nur langweilig und es gibt auch keine Aussichten dafür, dass es sich je ändern wird.
Jedenfalls denkt Renton das bis zu dem Tag als ein LFO-Mecha vor der Werkstatt seine Großvaters abstürzt und ein hübsches Mädchen aussteigt.

harakiri meint

Qualit�t:
Animation Punkte: 4
Handlung Punkte: 2
Charaktere Punkte: 3
Musik Punkte: 4

Inhalt:
Action Punkte: 2
Spannung Punkte: 2
Gef�hl Punkte: 2
Comedy Punkte: 3
Ecchi Punkte: 0

Gesamteindruck:
3.25
Die Einstiegsepisoden von Eureka 7 sind sehr gut gelungen, sodass man sich auf eine Serie 1. Klasse freuen könnte. Leider lässt die Qualität der Geschichte rapide nach und man hält die Zuschauer eine Weile mit comedylastigen Fillerepisoden auf. Das führt dazu, dass die Serie ein wenig lächerlich wirkt. Weniger gelungen sind auch manche ernste Momente in Eureka 7 oder die Versuche, pseudo-psychologische Studien an den Charakteren durchzuführen. Wahrscheinlich wollte man - obwohl Eureka 7 von der Grundidee eigentlich recht originell ist - einem gewissen Anime aus den 90er Jahren nacheifern.Zum Glück bessert sich der Plot in der Mitte wieder und die Charaktere kommen glaubwürdiger zur Geltung. Technisch ist Eureka 7 dagegen makellos. Überdurchschnittlich gute Animationen der Charaktere und der zweidimensionalen Mechas sind eine Wohltat für das Auge und auch das stylische Charakterdesign von Kenichi Yoshida kann überzeugen. Auch die Musik ist größtenteils gelungen, wobei man zum einen bewährte Klassikstücke nimmt, zum anderen experimentelle House- und Technomusik einsetzt. Die Openingsongs sind sehr verschieden, obwohl ich zugeben muss, dass mir keines davon wirklich gut gefallen hat.Insgesamt ist Eureka 7 eine High-Budget-Produktion, die leider nicht ganz ihren technischen Ansprüchen gerecht wird. Allerdings ist die Serie dennoch ziemlich unterhaltsam.

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3.93 von 4 Punkten
(14 Stimme/n)

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Bildmaterial

Screenshot 1 von Eureka 7

Screenshot 2 von Eureka 7

Screenshot 3 von Eureka 7

Screenshot 4 von Eureka 7

Screenshot 5 von Eureka 7

Screenshot 6 von Eureka 7