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Anime

Devil May Cry

Review
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Cover: Devil May Cry

Inhalt

Dante ist der Sohn des Menschen Eva und des Dämons Sparda. Er selbst betreibt eine eigene Firma - "Devil May Cry". Dieses Büro hat es sich zur Hauptdienstleistung gemacht, Dämonen zu jagen und zu vernichten. Da das Geschäft nicht wirklich gut läuft, nimmt er sich dem Job selbst an und ist auch nicht wählerisch. Sein erster Auftrag ist es, die kleine Patty mit seinem Leben zu beschützen...

Voice meint

Qualit�t:
Animation Punkte: 3
Handlung Punkte: 1
Charaktere Punkte: 2
Musik Punkte: 3

Inhalt:
Action Punkte: 4
Spannung Punkte: 2
Gef�hl Punkte: 1
Comedy Punkte: 2
Ecchi Punkte: 1

Gesamteindruck:
2.25
Devil May Cry ist Madhouses Adaption des populären gleichnamigen Spieles, welches 2001 durch Capcom auf
der PS 2 das Licht der Welt erblickte und seitdem drei Teile (der vierte befindet sich zum Zeitpunkt dieses Reviews in Produktion) hervorgebracht hat. Die Devil May Cry-Games stehen vor allem für eines: Action am laufenden Band. Das Action Adventure hat eine gewaltige Fanbase hinter sich, weswegen die Vorfreuden umso größer wurden, dass der weltweite Erfolg um Held Dante eine Serie erhält. Leider hält sich die Serie nur lose an die Vorlage und baut nur teilweise auf dem DMC-Universum auf. Dabei werden alle drei Teile durcheinander geworfen, weshalb es Fans nicht überraschen sollte, dass Lady aus Teil 3 bereits nach kurzer Zeit auftaucht.
Die einzelnen Folgen erzählen dabei lose Episoden aus Dantes Auftragsleben und führen dabei an diverse Handlungsorte, um dort jeweils das Monster des Tages zu vernichten. Eine Kerngeschichte, die die Episoden zusammenhält, wird schmal im Hintergrund erzählt in Form des Charakteres Patty. Diese Geschichte wird erst gegen Ende zusammenhängend erzählt. Zuvor bekommt man einige Actionszenen zu sehen, welche erwartungsgemäß geschmeidig animiert wurden. Viele Lichtreflexe, ein ausgereiftes Charakterdesign mit ernsten Gesichtszügen und viele Schießereien zeichnen die Serie aus. Außer Dante kommen noch Lady und Trish vor, ebenfalls zwei Charaktere des Spiels, auf die ein wenig eingegangen wird. Doch vom Grundriss her bleibt die Serie an der Oberfläche. Das Potenzial, das Dantes Familiengeschichte aus den Spielen liefert, wird leider nicht ansatzweise ausgeschöpft.
Musikalisch hält sich die Serie weniger aggressiv als sie aussieht. Im Gegenteil, es sind einige südländisch angehauchte Gitarrensongs vertreten.

Devil May Cry richtet sich vornehmlich an Fans des Spiels und Action-Freunde, die mit einem Hauch von Story leben können. Das Storypotenzial ist vorhanden, kommt jedoch stark zu kurz. Dies dürfte dem Erfolg keinen Abbruch tun, denn Devil May Cry ist eine Top-Lizenz, mit der Madhouse ein kommerzieller Erfolg gelingen dürfe.

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3.20 von 4 Punkten
(10 Stimme/n)

0 1 2 3 4

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Bildmaterial

Screenshot 1 von Devil May Cry

Screenshot 2 von Devil May Cry

Screenshot 3 von Devil May Cry

Screenshot 4 von Devil May Cry

Screenshot 5 von Devil May Cry

Screenshot 6 von Devil May Cry