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Manga

Utena - Revolutionary Girl

Review
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Cover: Utena - Revolutionary Girl

Inhalt

Bereits als Kind verliert Utena beide Elternteile. Ziellos umherirrend stürzt sie durch einen löchrigen Zaun in die Tiefe und überlebt letztlich wohl nur durch das beherzte Eingreifen ihres "Sanften Prinzen", von welchem ihr nur der Duft der Rosen in Erinnerung und ein Ring mit Rosenemblem blieb.

Fortan erhält sie jedes Jahr an ihrem Geburtstag eine geheimnisvolle Karte. Diese führen sie schließlich an die Ohtori Privatschule. Der dortige Schülerrat scheint einige Geheimnisse zu haben und durch ihren Ring erfährt Utena schnell erste Details. Wird es ihr gelingen durch die Aktivitäten des Schülerrates ihren Prinzen zu finden und was hat es mit dem Schwert des Dios auf sich?

Shuryoka meint

Qualit�t:
Zeichnung Punkte: 2
Handlung Punkte: 2
Charaktere Punkte: 2

Inhalt:
Action Punkte: 1
Spannung Punkte: 1
Gef�hl Punkte: 3
Comedy Punkte: 0
Ecchi Punkte: 0

Gesamteindruck:
2
Ich habe den Manga von meiner besten Freundin bekommen, selbst kannte ich ihn bis dahin noch gar nicht. Das dürfte mit daran liegen, dass Carlsen ihn nicht mehr vertreibt. Im Angebot ist lediglich der Anime erhalten geblieben. Die folgende Beurteilung bezieht sich daher vorerst lediglich auf den ersten Band der Serie.

Die Zeichnungen sprechen mich an, nur wurde tüchtig an Hintergründen gespart, weshalb das Auge viele weiße Flecken aufnimmt. Die Story könnte man als typisch bezeichnen: Junges Mädchen im Schulgängeralter wird auserkoren um für ihre Überzeugung zu kämpfen und ihr Schicksal zu erfüllen.

Ein angenehmer Lesefluss trägt jedoch dazu bei, dass mich die Idee und Umsetzung der Geschichte ansprechen und beinahe zum Weiterlesen zwingen.

Leilani meint


Ich hatte die Möglichkeit den Manga komplett zu lesen und kann mich Shuryoka zumindest beim Punkt "typisch" anschließen.

Der Manga ist meinem Empfinden nach sehr langatmig, die Geschichte kommt kaum voran und plätschert fast unbemerkt dahin.
Auch das Ende hat bei mir keine Spannung hervorgerufen - ohne viel Aufsehen zu erregen werden die Rätsel des Mangas aufgelöst und irgendwann liest man das Finale - was übrigens eine Fortsetzung der Geschichte durchaus zulassen würde.

Bei den Zeichnungen habe ich nicht das Gefühl, dass "tüchtig an Hintergründen gespart" wurde - bei mir ist viel mehr der Eindruck entstanden, dass das so sein muss. Es passt einfach zum Gesamtbild.

Die Geschichte ist sicherlich nicht bahnbrechend und auch die Umsetzung beeindruckt wenig. Allerdings muss ich gerechterweise erwähnen, dass ich normalerweise kein Leser von Manga für Mädchen bin, womit sicherlich zumindest teilweise meine Meinung über Utena begründet werden kann.

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2.00 von 4 Punkten
(2 Stimme/n)

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