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Anime

xxxHolic

Review
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Cover: xxxHolic

Inhalt

Watanuki hat ein ernstes Problem: Er wird von Monstern angegriffen, die nur er sehen kann und die einzige Person, die ihn dauerhaft davon befreien kann, ist die Hexe Yuko, deren Haus er zufällig entdeckt. Yuko ist jedoch keine Wohltäterin: Jede Dienstleistung hat auch ihren angemessenen Preis und die Kunden bezahlen jeweils mit Sachen, die ihnen lieb und teuer sind. Da Watanuki jedoch keine Kostbarkeiten besitzt, muss er die Austreibung seiner Geister bei Yuko im Laden abarbeiten.

Er staunt nicht selten über die Probleme und Wünsche der Kunden und auch Yukos unkonventionelle Methoden verwundern ihn des Öfteren.

harakiri meint

Qualit�t:
Animation Punkte: 1
Handlung Punkte: 2
Charaktere Punkte: 4
Musik Punkte: 4

Inhalt:
Action Punkte: 1
Spannung Punkte: 2
Gef�hl Punkte: 0
Comedy Punkte: 2
Ecchi Punkte: 0

Gesamteindruck:
2.75
Wie schon der Manga, so hat auch die Animeversion dieser Serie einen sehr episodenhaften Charakter. Nichtsdestotrotz sind die einzelnen Geschichten unterhaltsam oder spannend und die Kombination aus leichter Comedy und Okkult-Elementen ist originell. Bemerkenswert ist auch, dass die Geschichten nicht den Anspruch erheben, immer glücklich zu enden, sondern immer wieder überraschende und kreative Ausgänge vorkommen. Die Charaktere sind nicht besonders tiefgründig, aber sehr individuell und witzig. Die Hintergrundmusik ist einfach toll, denn durch die dafür verwendeten Instrumente wirkt sie mysteriös und lässt sich trotzdem auch in weniger spannenden Szenen gut einsetzen. So viel zu den positiven Aspekten.

Obwohl Production I.G normalerweise durch die Animationen überzeugen kann, sind die Animationen in "xxxHolic" permanent unterm Durchschnitt. Die Charakterdesigns sind undetailliert und durch den idealisierenden Zeichenstil (die Körper sind noch länger als im CLAMP-Manga selbst) wirken die Bewegungen seltsam - wenn es denn überhaupt nennenswerte Bewegungen gibt und nicht gerade Cels umhergeschoben werden. Was sich allerdings nicht auf den Zeichenstil schieben lässt sind Sparmaßnahmen wie das Darstellen von Menschenmengen als graue Masse oder teilweise sehr grob und lieblos gestaltete Hintergründe. Visuell also alles andere als ansprechend.

Insgesamt eine nette Serie für Zwischendurch, die leider sehr unter ihrer schwachen Optik leidet.

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2.40 von 4 Punkten
(5 Stimme/n)

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Bildmaterial

Screenshot 1 von xxxHolic

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