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Anime

Vision of Escaflowne

Review
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Cover: Vision of Escaflowne

Inhalt

Hitomi Kanzaki ist ein normales 15 jähriges Mädchen, das besonders Freude am Laufen sowie ein Faible und gutes Händchen für das Wahrsagen mit Tarotkarten hat. Eines Abends begegnet Hitomi der aus einer fremden Welt kommende Prinz Van Fanel, der ungewollt auf die Erde gekommen ist. Kurz darauf erscheint eine Lichtsäule, die beide erfasst und sie in die Hitomi völlig unbekannte Welt Namens Gaea schickt, wo Van zu Hause ist. Zusammen mit Van, der ihr versprochen hat, sie wieder nach Hause zu bringen, macht Hitomi Bekanntschaften mit vielen neuen Menschen und bald muss sie feststellen, dass sie zwischen den immer schlimmer werdenden Konflikt des Königreichs Zaibach und des Rests der Königreiche Gaeas geraten ist. Zaibach hat sich das Ziel gesetzt die verschollene Kraft von Atlantis wieder zu beleben und damit ein neues Gaea aufzubauen. Dabei tut das Zaibacher Königreich alles, um sein Ziel zu erreichen. Es schreckt vor nichts zurück, auch nicht vor der Vernichtung von Fanelia, Vans Königreich und anderen Königreichen auf Gaea. Ein für Hitomi völlig unerwartetes Abenteuer voller Überraschungen und Gefahren beginnt, bei dem sie nach und nach erfährt, was für eine wichtige Rolle Escaflowne eigentlich spielt.

Yina meint

Qualit�t:
Animation Punkte: 4
Handlung Punkte: 3
Charaktere Punkte: 3
Musik Punkte: 4

Inhalt:
Action Punkte: 4
Spannung Punkte: 3
Gef�hl Punkte: 2
Comedy Punkte: 0
Ecchi Punkte: 0

Gesamteindruck:
3.5
Es ist kaum zu glauben, dass dieser wunderbare Anime vor schon 11 Jahren entstanden ist. Selten habe ich einen Anime erlebt, dessen Zeichnungen von Folge zu Folge so konstant gehalten wurden. Ich meine damit die Qualität der Zeichnungen und die Detailfülle, die bei manchen Animes in bestimmten Folgen verloren gehen und nur ab und zu wieder vollständig zu finden sind. So muss ich mir eingestehen, dass von der ersten bis zur letzten Folge keine Mängel in der Animation zu finden sind, was mich durchaus erfreut bei der packenden und spannenden Geschichte. Sie ist komplex und gut durchdacht, viele Handlungsstränge verlaufen parallel, wobei sie sich am Ende zum großen Finale wieder zusammen finden. Jeder Charakter besitzt eine gewisse Tiefe und die Geheimnisse ihrer Vergangenheit werden nach und nach in der Serie aufgedeckt. Dabei ist die Dosis der Aufklärung immer angemessen gewählt worden, damit man nicht mit einem Mal von Informationen erschlagen wird. Weiterhin ein großes Lob für die Kämpfe der Mechas.

Ja, selbst ich als Mecha-Hasserin habe die Kämpfe der großen Roboter nicht als langweilig oder störend empfunden. Sie waren teilweise sogar recht interessant. Die musikalische Begleitung stammt von Yoko Kanno, die der Serie abwechslungsreiche und perfekt passende Töne verliehen hat (kein Vergleich mit den gleichklingenden oder gar seelenlosen Kompositionen wie von Yuki Kajiura).

Escaflowne gehört meiner Meinung nach zu den wenigen Animes, der zeitlos bis heute überlebt und nichts von der "Anime-Aktualität" verloren hat.

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3.67 von 4 Punkten
(3 Stimme/n)

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Bildmaterial

Screenshot 1 von Vision of Escaflowne

Screenshot 2 von Vision of Escaflowne

Screenshot 3 von Vision of Escaflowne

Screenshot 4 von Vision of Escaflowne

Screenshot 5 von Vision of Escaflowne

Screenshot 6 von Vision of Escaflowne