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Manga

Kekkaishi

Review
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Cover: Kekkaishi

Inhalt

Auf der gesamten Welt existieren heilige Orte, von denen sonderbare Kräfte ausgehen. Die meisten dieser Orte unterstehen einer ortsansässigen Familie, deren Mitglieder übernatürliche Kräfte besitzen, mit denen sie diese Orte vor jeder Art von Gefahr, z.B. Dämonen (Ayakashi) beschützen können. Der 14-Jährige Titelheld Yoshimori Sumimora ist der jüngste Erbe einer dieser Familien und seine Pflicht ist es den Schrein von Karasumori zu beschützen. Doch diese Aufgabe ist nicht nur den Sumimoris zuteil, sondern auch ihren Nachbarn, den Yukimuras, deren Erbin derzeit die 16-Jährige Tokine ist. Die beiden Familien verfügen über die selben Kräfte,und liegen seit 400 Jahren darüber im Clinch, wer der wahre Nachfolger des Gründers ihres Stils ist, dem ersten Kekkaishi Tokimori Hazama.

Yoshimori ist ein impulsiver Junge, der eigentlich lieber Konditor sein würde, anstatt jede Nacht den Schrein zu bewachen, der rein zufällig auch noch direkt unter seiner Schule liegt. Da er wirklich jede Nacht zum Schrein muss, um Ayakashi abzuwehren, leidet er zudem auch noch unter extremen Schlafmangel. Tokine scheint dies alles mühelos zu bewerkstelligen und kann mit ihren Kräften außerdem viel geschickter umgehen. Zudem ist Yoshimori seit Kindertagen in sie verknallt, was seinen ohnehin schwierigen Alltag noch schlimmer gestaltet.

Doch es kommt noch schlimmer: Im ganzen Land werden Schreine attackiert und geplündert, die Urakai (eine Art Polizei für übernatürlich Begabte), der Yoshimoris großer Bruder angehört, ist ratlos. Zeitgleich beginnen immer mehr Mächte, sich für Karasumori zu interessieren, es kommen eine Menge an Schwierigkeiten auf Yoshimori und Tokine zu.

Freakyguy meint

Qualit�t:
Zeichnung Punkte: 4
Handlung Punkte: 4
Charaktere Punkte: 3

Inhalt:
Action Punkte: 2
Spannung Punkte: 3
Gef�hl Punkte: 3
Comedy Punkte: 2
Ecchi Punkte: 0

Gesamteindruck:
3.67
Mir persönlich hat der Manga sehr gut gefallen. Einerseits wegen des Klischeebruchs mit der verletzlichen Begleiterin des Helden - Tokine wird keinesfalls darauf reduziert, neben dem Kampf zu stehen und ab und zu den Namen des Heldens zu hauchen und andererseits wegen des erfrischenden Humors, der mit den vielen kleinen Fallen, die der Alltag Yoshimori stellt, spielt.

Aber auch die Story ist trotz ihrer Länge nicht langweilig oder vorhersehbar. Sie wartet an den passenden Stellen mit Überraschungen auf und kann daher alles in allem gut überzeugen.

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