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Manga

Forget-me-not

Review
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Cover: Forget-me-not

Inhalt

Hauptfigur der Geschichte ist die in Venedig lebende Detektivin Mariel Imari. Als theoretische Alleinerbin ihres Vates, würde ihr ein großes Anwesen, jede Menge Geld und Luxus zukommen. Wären da nicht die Bedingungen, die an das Testament geknüpft sind: Um an das Erbe zu gelangen, muss Mariel zunächst eine gute Detektivin werden und vor allem das vor 22 Jahren verschwundene Gemälde Forget-me-not wiederfinden. Bis dahin sind das große Anwesen und das viele Geld tabu - beides wird von dem Butler Cornelius und einem Hausmädchen verwaltet, die auch die kurz bemessenen Zeiten überwachen in denen Mariel das Anwesen selbst überhaupt betreten darf. Und so lebt die eher gemütliche und unmotivierte junge Frau in einer kleinen Absteige, vertreibt sich ihre Zeit lieber faulenzend an den Ufern des Flusses oder bei dem jungen Veppo anstatt sich ernsthaft mit Untersuchungen zu befassen. Wenn sie sich allerdings doch einmal einem Fall annimmt, stellt sich die Frau Detektivin nicht mal so schlecht an und schlüpft oftmals in die skurrilsten Verkleidungen, um in ihren Ermittlungen weiterzukommen. Erschwerend zu ihrer Lebensituation macht sich da auch noch die Verwandtschaft bemerkbar, die von Mariels vermeindlichem Leben im Luxus erfahren hat und natürlich auch ein Stück vom Kuchen abhaben möchte..

Selphie meint

Qualit�t:
Zeichnung Punkte: 3
Handlung Punkte: 2
Charaktere Punkte: 3

Inhalt:
Action Punkte: 0
Spannung Punkte: 2
Gef�hl Punkte: 1
Comedy Punkte: 2
Ecchi Punkte: 2

Gesamteindruck:
2.67
Forget-me-not wurde zwischen 1997 und 2000 erstmals als Einzelkapitel veröffentlicht. Der daraus entstandene Sammelband ist eigentlich als Auftakt für eine Reihe angedacht, deren weitere Verwirklichung allerdings wohl nicht in naher Zukunft stattfinden wird -zumindest sind keine konkreten und offiziellen Ankündigungen auffindbar.

Die Geschichten bestechen vorallem mit ihrer sympatischen Protagonistin Mariel, die eher gezwungenermaßen ihrer Tätigkeit nachgeht und ihren Zielen aufgrund ihrer Faulheit noch meilenwert entfernt scheint.

Der Umschlag des Mangas wirbt damit, dass der Mangaka sich bei seinen Werken gerne Zeit lässt und das merkt man seinen Zeichnungen auch positiv an. Es wurde auf die Verwendung von Rasterfolie gänzlich verzichtet, aber die Bilder sind denoch liebevoll ausgearbeitet und detailliert. Besonders der Handlungsort Venedig ist schön dargestellt.

Die Handlung selbst ist interessant und abwechslungsreich, allerdings merkt man dem Manga deutlich an, dass er kein Einzelwerk sein sollte. Vieles wird nicht ganz aufgeklärt oder weiterverfolgt - es bleibt abzuwarten, ob das Manga in ferner Zukunft noch fortgesetzt wird. Zu hoffen wäre es, da die Geschichten der unmotivierten Detektivin einiges an Potenzial beinhalten.

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