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Manga

20th Century Boys

Review
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Cover: 20th Century Boys

Inhalt

Kenji ist über dreißig, ledig und besitzt einen Convenience Store. Der Laden läuft nicht besonders gut und er muss sich auch noch um seine Nichte Kanna kümmern, deren Mutter, also Kenjis Schwester, sie verlassen hat.Eines Tages kommen Polizisten im Laden vorbei und von ihnen erfährt Kenji, dass einer seiner Kunden samt Familie spurlos verschwunden ist. Kenji ärgert sich darüber, weil dieser Kunde bei ihm zwei Kästen Bier auf Kredit genommen hat und sie noch nicht bezahlt, aber ausgetrunken hat. Als er die leeren Bierkästen am Haus der verschollenen Familie abholt, entdeckt er an einer Wand ein auffälliges Zeichen. Es ist eine Hand mit Auge in einem Auge. Dieses Zeichen haben er und seine Freunde sich als "Freundschaftszeichen" ausgedacht, als sie noch Kinder waren.
Was Kenji nicht weiß ist, dass eine Sekte, deren Guru sich "Der Freund" nennt, genau dasselbe Zeichen für sich benutzt.

harakiri meint

Qualit�t:
Zeichnung Punkte: 3
Handlung Punkte: 3
Charaktere Punkte: 4

Inhalt:
Action Punkte: 0
Spannung Punkte: 3
Gef�hl Punkte: 0
Comedy Punkte: 1
Ecchi Punkte: 0

Gesamteindruck:
3.33
Dass Naoki Urasawa spannende und komplexe Geschichten meisterhaft inszenieren kann, hat er in seinem Werk "Monster" (ausgezeichnet mit dem Tezuka-Preis) bewiesen. Sein neustes Werk, 20th Century Boys, kommt in Sachen Spannung nicht an "Monster" heran, weil immer wieder kleine Scherze vorkommen und das Niveau allgemein etwas gesenkt ist. Obwohl die Geschichte in mehreren Zeiträumen erzählt wird (Gegenwart und häufige Flashbacks), ist sie dennoch sehr gut zu verstehen und interessant.

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