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Anime

.hack//Liminality

Review
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Cover: .hack//Liminality

Inhalt

Das Computerrollenspiel "The World" ist weltweit sehr beliebt. Als sechs Jugendliche beim Spielen ins Koma fallen, sieht die Produktionsfirma den Erfolg des Spiels in Gefahr und entlässt den Mitarbeiter Tokuoka, der Nachforschungen anstellen wollte. Auch nach seiner Entlassung will er den Grund für die Vorfälle wissen und setzt sich mit Mai Minase in Verbindung, die ebenfalls im Koma lag, aber recht schnell wieder aufgewacht ist. Mai Minase spielte eines Nachts in einem Clubhaus mit ihrem Freund das Spiel, der - wie sie - ins Koma fiel, bisher aber noch nicht aufgewacht ist. Durch Mai erfährt Tokuoka, dass alle, die ins Koma fallen kurz davor einen A-Ton hören.Es bleibt nicht bei den Koma-Fällen. "The World" scheint immer mehr und immer gravierender Einfluss auf die reale Welt zu nehmen...

harakiri meint

Qualit�t:
Animation Punkte: 3
Handlung Punkte: 2
Charaktere Punkte: 3
Musik Punkte: 4

Inhalt:
Action Punkte: 0
Spannung Punkte: 2
Gef�hl Punkte: 2
Comedy Punkte: 0
Ecchi Punkte: 0

Gesamteindruck:
3
".hack//Liminality" ist die Fortsetzung von ".hack//SIGN" und die Vorgeschichte zu ".hack//DUSK". Aus diesem Grund knüpft Liminality an das Thema von .hack//SIGN an, erzählt aber nicht vom Inneren des Spiels, sondern von der realen Welt aus. Die Grundidee zur Geschichte ist zwar ganz interessant, aber die Umsetzung könnte durchaus spannender sein. So ist .hack//Liminality zeitweise sehr langatmig. Das Charakterdesign ist etwas ungewohnt, dafür ist die Hintergrundmusik ziemlich gut (Yuki Kajiura).

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