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Anime

The Soul Taker

Review
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Cover: The Soul Taker

Inhalt

Kyosuke Date erlebt den Schock seines Lebens: Seine eigene Mutter, die selbst in einer Blutlache liegt, rammt ihm einen Dolch in die Brust. Daraufhin wird Kyosuke, obwohl er noch nicht tot ist, lebendig begraben. Er hat aber Glück, denn die hübsche Maya gräbt ihn wieder aus und versorgt seine Wunde.Er ist schon nach von einer Woche wieder auf den Beinen. Nach seinem vermeintlichen Tod ist er nämlich kein normaler Mensch mehr, sondern kann sich in einen starken Mutanten verwandeln: Den Soul Taker. Als wäre das nicht genug Neues für Kyosuke, erfährt er auch noch, dass er eine verschollene Zwillingsschwester hat. Die Seele seiner Schwester ist in mehrere Fragmente zerfallen. Diese Fragmente werden "Flickers" genannt und zwei Organisationen namens "Hospital" und "Kirihara" sind auf der Suche nach ihnen. Die "Flickers" sind verschiedene Eigenschaften seiner Schwester und werden von Mädchen verschiedenen Alters verkörpert. Beim ersten Angriff von Hospital wird Kyosuke von einem Mann namens Shiro gerettet. Zusammen mit Shiro macht er sich auf den Weg, die Fragmente der Seele seiner Schwester vor Kirihara und Hospital zu beschützen und schließlich seine Schwester wiederzufinden.

harakiri meint

Qualit�t:
Animation Punkte: 2
Handlung Punkte: 3
Charaktere Punkte: 3
Musik Punkte: 3

Inhalt:
Action Punkte: 4
Spannung Punkte: 3
Gef�hl Punkte: 2
Comedy Punkte: 0
Ecchi Punkte: 1

Gesamteindruck:
2.75
Es ist wirklich faszinierend, wie die Stimmung der einzelnen Szenen durch Farben und symbolische Hintergründe ausgedrückt wird. Sicherlich neigt der Regisseur zur Übertreibung, aber die Stimmung allein macht den Anime schon sehenswert. Mit der Handlung sieht es ganz anders aus: Die ersten fünf/sechs Episoden sind ziemlich enttäuschend, denn die Story baut auf dem "starker Junge beschützt schwache Mädchen" Klischee auf und die gelegentlichen Mutationen von Kyosuke machen einen ziemlich amerikanischen Eindruck, der nicht zu einem Anime passt. Tiefgang und eine Entwicklung der Charaktere sucht man anfangs auch vergeblich. Das ändert sich jedoch im weiteren Verlauf extrem. Wahrscheinlich wollte man die schwachen Episoden vom Anfang wieder gut machen, sodass die zweite Hälfte des Anime ziemlich tiefgründig und ansprechend ist - vorausgesetzt, es macht einem nichts aus, dass es ein bisschen theatralisch ist.Musikalisch ist Soul Taker jedoch nicht der größte Hit - das Openinglied hört sich etwas altmodisch an, sodass ich es immer überspult habe. Die restliche Hintergrundmusik ist in Ordnung und passt sehr gut in the Szenen hinein. Die Animationen sind im Vergleich zur farblichen Stimmungsinszenierung eher enttäuschend. Es gibt längere Abschnitte, in denen keine Bewegung stattfindet oder die Hintergründe eher undetailliert sind.Alles in Allem ist Soul Taker ein Anime von gemischter Qualität; es gibt aber auch genug tolle Momente und an den mystischen Bildern kann man sich nicht sattsehen.

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2.00 von 4 Punkten
(5 Stimme/n)

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Bildmaterial

Screenshot 1 von The Soul Taker

Screenshot 2 von The Soul Taker

Screenshot 3 von The Soul Taker

Screenshot 4 von The Soul Taker

Screenshot 5 von The Soul Taker

Screenshot 6 von The Soul Taker