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Anime

The Place Promised in Our Early Days

Review
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Cover: The Place Promised in Our Early Days

Inhalt

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Japan in dieser Alternativgeschichte in Nord und Süd aufgeteilt. Der Nordteil wurde Teil der sogenannten Union und der Südteil wurde von den USA annektiert. Die Union hat auf der ehemals nordjapanischen Insel Hokkaido einen gigantischen Turm errichtet, der in den Wolken verschwindet.

Die Schüler Takuya und Hiroki arbeiten in den Ferien in einer Werkstatt, die an der Grenze zur Union liegt. Dort bauen sie ihr eigenes Flugzeug, die Velaciela, um eines Tages zum mysteriösen Turm fliegen zu können. Ein Mädchen aus ihrer Schule, Sayuri, möchte auch gerne mitfliegen. Das ganze Projekt wird aber abgebrochen, als Sayuri ins Koma fällt und von der Regierung zu Forschungszwecken in ein Institut gebracht wird. Sayuri hat nämlich eine seltsame Krankheit: In Halluzinationen und Träumen sieht sie eine einsame Welt und den mysteriösen Turm. Die Forscher haben im Gebiet um den Turm herum übernatürliche Aktivitäten entdeckt und Sayuris Gehirn reagiert auf diese Aktivitäten. Doch Takuya und Hiroki wissen nichts von Sayuris Koma und auch nicht, warum Sayuri eines Tages nicht mehr zu ihnen gekommen ist. Takuya geht nach der Schule in die Wissenschaft und Hiroki wird depressiv. Alles sieht danach aus, dass der Jugendtraum der drei nicht in Erfüllung geht ...

harakiri meint

Qualit�t:
Animation Punkte: 3
Handlung Punkte: 1
Charaktere Punkte: 3
Musik Punkte: 2

Inhalt:
Action Punkte: 1
Spannung Punkte: 0
Gef�hl Punkte: 4
Comedy Punkte: 1
Ecchi Punkte: 0

Gesamteindruck:
2.25
Überzeugend sind sicherlich die sehr schönen Hintergründe, in denen Makoto Shinkai und sein Team wirklich das Höchstmaß an romantischer Atmosphäre herausgeholt haben. Die Animationen sind auch schön weich.

Beim Plot sieht das schon anders aus. Shinkai tendiert dazu, die Handlung zu vernachlässigen und lebt dafür Sehnsüchte und Liebeskummer aus. Bei einem langen Film zieht sich das entsprechend und streckenweise flaut das Interesse des Zuschauers doch enorm ab.

Bei der musikalischen Begleitung hätte man sich auch etwas mehr Kraft und Ausdruck wünschen können, aber sie wird
beherrscht von Tenmons ermüdender Ruhe.

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3.00 von 4 Punkten
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Bildmaterial

Screenshot 1 von The Place Promised in Our Early Days

Screenshot 2 von The Place Promised in Our Early Days

Screenshot 3 von The Place Promised in Our Early Days

Screenshot 4 von The Place Promised in Our Early Days

Screenshot 5 von The Place Promised in Our Early Days

Screenshot 6 von The Place Promised in Our Early Days