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Anime

Overman King Gainer

Review
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Cover: Overman King Gainer

Inhalt

In ferner Zukunft sind die Menschen auf Grund klimatischer Veränderungen gezwungen in Domstädten zu leben. Die Stadt Demopolis liegt in Sibirien und wird von Duke Medaiyu regiert. Die Bewohner dürfen die Stadt nicht verlassen - wer die Stadt dennoch verlässt, begeht ein Verbrechen namens "Exodus" und wird von der Sibirischen Eisenbahngesellschaft verhaftet. Die Eisenbahngesellschaft ist eine mächtige Organisation, weil sie die einizige Fortbewegungsmöglichkeit außerhalb der Domstädte darstellt.Gainer Sanga ist ein Champion auf dem Gebiet der Videospiele und wird eines Tages urplötzlich eingesperrt, weil man ihn des Exodus beschuldigt. Im Gefängnis lernt er den Exodus-Spezialisten Gain Bijou kennen, der ihn nach dem Ausbruch dazu verleitet, einen Kampfroboter aus dem Privatbestand von Duke Medaiyu zu stehlen. Obwohl Gainer Exodus-Verbrecher hasst, bleibt ihm keine andere Wahl, als Gain zu helfen. So landet er schließlich bei der Belegschaft, die den Exodus der kompletten Stadt durchführt und wird einer ihrer wichtigsten Piloten (seine Kampffähigkeiten hat er ja schon in zahlreichen Videospielen bewiesen).

harakiri meint

Qualit�t:
Animation Punkte: 3
Handlung Punkte: 1
Charaktere Punkte: 1
Musik Punkte: 2

Inhalt:
Action Punkte: 4
Spannung Punkte: 1
Gef�hl Punkte: 0
Comedy Punkte: 1
Ecchi Punkte: 0

Gesamteindruck:
1.75
Der Hauptgrund, warum ich diese Serie geschaut habe, waren für mich die Charakterdesigns von Kenichi Yoshida (Eureka 7). Ansonsten kann diese Serie nicht wirklich überzeugen. Es gibt wirklich sehr viel Actionszenen, jedoch sind die Kämpfe immer gleich und monoton, obwohl man als Zuschauer bei der aufgesetzten Hektik kombiniert mit fehlender Handlung schon mal ungeduldig werden kann. Darüber hinaus finde ich es ein wenig kindisch, dass sich "die Bösen" immer so schusselig anstellen, während die Guten immer souverän aus jeder Schlacht hervorgehen. Das killt natürlich die Spannung und gibt der ohnehin schon ideenlosen Handlung den Rest. Die Charaktere sind alle flach und seelenlos; nur einige auf der bösen Seite können überzeugen.
Die Animationen sind über dem Durchschnitt anzusiedeln, was sich durch die etwas simplen Charakterdesigns wieder ausgleicht. Bei der musikalischen Begleitung hat man wie schon bei der Handlung nicht viel Wert auf Abwechslung gelegt und somit ist der OST nicht erwähnenswert.Insgesamt eine - trotz der Megahektik - etwas langweilige und überflüssige Mecha-Serie, für die sich Herr Tomino ordentlich schämen sollte.

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Bildmaterial

Screenshot 1 von Overman King Gainer

Screenshot 2 von Overman King Gainer

Screenshot 3 von Overman King Gainer

Screenshot 4 von Overman King Gainer

Screenshot 5 von Overman King Gainer

Screenshot 6 von Overman King Gainer