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Anime

Mila Superstar

Review
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Cover: Mila Superstar

Inhalt

Die 12-jährige Mila Ayuhara hat eine sehr schwache Lunge, doch das hält sie nicht davon ab auch an ihrer neuen Schule Volleyball zu spielen.
Wie durch ein Wunder ist es ausgerechnet dieser Sport, wegen dem sie die schwere Krankheit besiegen kann.
Von da an kennt Mila fast nur noch ein Ziel: sie will die Nummer 1 werden!

Zusammen mit ihrer besten Freundin, die ebenfalls begabte Volleyball-Spielerin Midori, geht sie durch dick und dünn und meistert sämtliche Stolpersteine, die das Leben ihr auf ihrem Weg zur Nummer eins vor die Füße wirft.

Leilani meint

Qualit�t:
Animation Punkte: 2
Handlung Punkte: 2
Charaktere Punkte: 3
Musik Punkte: 2

Inhalt:
Action Punkte: 1
Spannung Punkte: 2
Gef�hl Punkte: 2
Comedy Punkte: 1
Ecchi Punkte: 0

Gesamteindruck:
2.25
"Mila ist 12 Jahre alt und lebt im fernen Japan..." - wem meiner Generation ist dieser Teil des Titelsongs nicht bekannt? Ich persönlich könnte noch weiter singen, denn ich habe alle Folgen auf DVD im Regal stehen.

Mila ist ein Stück Kindheitserinnerung. Wenn ich den Fernseher als Kind eingeschaltet habe, dann oftmals nur, um die Mila-Folge zu sehen. Was hab ich als Kind mitgefiebert...

Selbst der unaufmerksamste Leser dürfte bereits merken: ich bin kaum fähig, eine objektive Meinung zu dieser Serie zu verfassen, trotzdem werde ich es versuchen.

Die älteren Folgen mag man sich kaum ansehen, so schlecht ist die Animation und die Qualität der Bilder, die man präsentiert bekommt. Mit voranschreiten der Serie bessert sich das aber deutlich - auch wenn man nach wie vor nicht mit fantastischen Animationen rechnen sollte. Aber wer tut das schon bei einer so alten Serie?!
Ganze 104 Folgen lang begleitet man Mila bei ihrem Erfolgsweg, leidet mit ihr beim Training und hat Mitleid, wenn sie schwere Schicksalsschläge zu ertragen hat und fiebert, ob sie das Match wohl gewinnen wird. Von Zeit zu Zeit könnte das ewige "Ich kann das, auch wenn es schwer ist; ich darf nur nicht aufgeben" auf die Nerven gehen, aber so ist das eben bei Mila.

Wer diese Kindheitserinnerung mit mir teilt und genauso sentimental ist wie ich, dürfte es fast schon als Muss empfinden, sich die Boxen von Mila zu kaufen. Für die jüngeren Generationen, die Wert auf Animationssensationen und Bildgewalten legen, sollten wohl besser die Finger davon lassen.

Übrigens basiert die Serie auf dem ebenfalls sehr erfolgreichen Mangas von Chikako Urano.

Eigene Bewertung vornehmen

4.00 von 4 Punkten
(14 Stimme/n)

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