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Anime

MÄR

Review
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Cover: MÄR

Inhalt

Ginta der Kleinste aus seiner Klasse, trägt eine Brille und ist auch sportlich alles andere als begabt. Deshalb haben es die anderen auf ihn abgesehen und machen sich über ihn lustig. Ginta flüchtet sich in Tagträume und seine Fantasie und erfindet eine Märchenwelt, in der er ein Held ist und eine Prinzessin vor den Mächten der Dunkelheit rettet. Außerdem liebt er allerlei Fantasy-Videospiele.
Als herauskommt, dass Ginta sich seine eigene Welt erträumt, lachen ihn alle nur aus - bis auf seine Schulkameradin Koyuki, die sehr interessiert seinen Geschichten zuhört. Sie möchte immer alle Einzelheiten aus den Träumen wissen. Was sie aber nicht von ihm erfährt ist, dass die Prinzessin in seinen Träumen aussieht wie Koyuki.Eines Tages erscheint ein Tor zu einer anderen Welt in Gintas Klassenzimmer. Ein Geist lädt ihn zum Eintritt ein und wirft einen Würfel. Die Augenzahl zeigt ist "eins" und das bedeutet, dass eine Person durch das Tor durchgehen kann. Koyuki wollte unbedingt mit in Gintas Welt gehen, doch der Geist kann nicht für ihre Sicherheit garantieren, da nur eine Person eintreten darf. So lässt Ginta seine Welt und Koyuki zurück und macht sich auf den Weg in die Welt aus seinen TräumenZuerst ist Ginta begeistert von MÄR HEaven (so heißt die Welt aus Gintas Träumen), doch dann erfährt er den Grund, weshalb er von einem Jungen namens Alviss in diese Welt geholt wurde und erhält eine schwierige Aufgabe...

harakiri meint

Qualit�t:
Animation Punkte: 3
Handlung Punkte: 3
Charaktere Punkte: 4
Musik Punkte: 1

Inhalt:
Action Punkte: 2
Spannung Punkte: 1
Gef�hl Punkte: 0
Comedy Punkte: 2
Ecchi Punkte: 0

Gesamteindruck:
2.75
Die Geschichte von MÄR ist nicht weltbewegend, aber sie wurde ganz solide im Stil eines Abenteuers umgesetzt. Die Animationen sind in Ordnung, jedoch sind die 3D-Sequenzen so störend wie in keinem anderen Anime. Da die Musik simpel und elektronisch ist, fühlt sich der Zuschauer wie in einem Videospiel, was mir persönlich nicht gefallen hat, obwohl es wahrscheinlich die Absicht des Studios war. Die verschiedenen Charaktere machen die Geschichte aber wieder sehenswert für Fans von Fantasyabenteuern. MÄR beinhaltet einige schematische Shounen-Elemente, wirkt aber nicht ausgeleiert.

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Bildmaterial

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