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Anime

Koi Koi 7

Review
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Cover: Koi Koi 7

Inhalt

Tetsuro Tanaka besucht zum ersten Mal seine neue Schule und es überrascht ihn, dass es eine reine Mädchenschule ist - er ist der einzige männliche Schüler. Als er so mitten auf der Straße rumsteht und den Ausblick auf die farbigen Höschen genießt, kommt ein Lastwagen gefahren. Testuro sieht sein Leben schon als vorbei, doch Yayoi Asuka rettet ihn. Der Lastwagen, der ihn beinahe angefahren hat, ist umgekippt und sogleich zieht sich Tetsuro den Zorn der Besitzerin der Fracht zu: Miya Higashikazuno schimpft ihn ordentlich aus, weil ihr wertvoller Zaidrits-Mecha dabei beschädigt wurde, den sie heute zur Schule mitbringen wollte.In der Schule führt ihn Yayoi Asuka herum und zeigt ihm die wichtigsten Orte: Die Mädchenumkleidekabine, die Mädchendusche und auch das Krankenzimmer, wo sie zufällig in eine pikante Mädchen-Mädchen-Situation hereinplatzen. Yayoi redet außerdem dauernd etwas über ein Versprechen, das Tetsuro und sie verbindet, doch er kann sich daran nicht mehr erinnern. Jedenfalls ist Yayoi seitdem Tetsuras Beschützerin - und er wird sie auch brauchen, denn in der Schule gibt es zwei Cliquen, die sich bekämpfen. Schnell gerät er zwischen die Fronten, als Miya Higashikazuno ihre fünf Mechas startet, um gegen die Vereinigung Koi Koi Seven zu kämpfen.

harakiri meint

Qualit�t:
Animation Punkte: 2
Handlung Punkte: 1
Charaktere Punkte: 1
Musik Punkte: 3

Inhalt:
Action Punkte: 3
Spannung Punkte: 0
Gef�hl Punkte: 0
Comedy Punkte: 1
Ecchi Punkte: 4

Gesamteindruck:
1.75
Bis auf die Tatsache, dass es sich hier um eine etwas parodistische Komödie handelt, in denen Mechas gegen Mädchen mit Superkräften kämpfen, ist die Geschichte ziemlich ausgeleiert. Man kann erahnen, was als nächstes passiert (eigentlich hat man jede Einzelheit schon in einem anderen Anime gesehen) und die Ecchi-Witze sind aus der wiederverwertbaren Backform. Ecchi-Witze sind zwar in den seltensten Fällen originell, aber die Art wie sie bei Koi Koi 7 eingesetzt werden ist mehr als plump. Die vielen weiblichen Charaktere sind auch alles andere als überraschend: Es gibt eine Durchgedrehte, eine Aggressive, eine Ruhige und eine Lehrerin, die seltsamerweise im gleichen Wohnheim wohnt wie ihre Schülerinnnen und Tetsuro. Tetsuro selbst würde man am liebsten zum Mond schießen, weil er einfach nur nervt. Es gibt dann auch noch ein Mädchen, das immer alleine in abstrakten Räumen nach Tetsuro ruft, jedoch vergeblich, denn er hört sie nicht. Die Musik ist auch so eine Sache: Zwar ist der Einsatz der Tracks passend, doch man kennt ähnliche Musikstücke schon aus so vielen anderen Harem-Comedies.Die Action-Animation ist im Gegensatz zur Charakteranimation, die durch Standbilder geprägt ist, dafür recht ordentlich. Aber das rettet das kunterbunte Farbspektakel nicht davor, im unendlichen schwarzen Loch der Haremanime zu verschwinden, denn die für dieses Genre ungewohnten Mechas überzeugen auch als Parodiemittel nicht. Alles in Allem: Nicht originell, nicht lustig und auch nicht sehenswert. Auch für Fans von Ecchi gibt es durchaus bessere Anime als diesen.

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3.20 von 4 Punkten
(5 Stimme/n)

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Bildmaterial

Screenshot 1 von Koi Koi 7

Screenshot 2 von Koi Koi 7

Screenshot 3 von Koi Koi 7

Screenshot 4 von Koi Koi 7

Screenshot 5 von Koi Koi 7

Screenshot 6 von Koi Koi 7