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Anime

Kemonozume

Review
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Cover: Kemonozume

Inhalt

Seit jeher leben unter den Menschen Ungeheuer, die sogenannten Shokujinki. Ihre Vorfahren haben gegen die Götter gesündigt und wurden deshalb dazu verdammt, als fleischfressende Monster weiterzuleben. Die Schüler des Kampfkunstdojo "Kifuuken" bekämpfen bis heute heimlich die Shokujinki, die die Gestalt von Menschen annehmen können.Toshihiko Momota ist der rechtmäßige Erbe der Schule Kifuuken und ein ausgezeichneter Schwertkämpfer. Er gerät des Öfteren mit seinem Adoptivbruder Kazuma aneinander, welcher die Kifuuken um jeden Preis mit Maschinen modernisieren will. Doch das ist nicht Toshihikos einziges Problem: Seine Freundin Yuka, die er eines Nachts am Strand kennengelernt hat, entpuppt sich als ein Shokujinki.

harakiri meint

Qualit�t:
Animation Punkte: 2
Handlung Punkte: 4
Charaktere Punkte: 4
Musik Punkte: 4

Inhalt:
Action Punkte: 2
Spannung Punkte: 3
Gef�hl Punkte: 3
Comedy Punkte: 2
Ecchi Punkte: 2

Gesamteindruck:
3.5
Besonders auffällig ist natürlich die Optik, die man sofort mit Mindgame in Verbindung bringt. Regisseur Yuasas Low-Budget Stil vereint nämlich auf eine kuriose Art verzerrte Kritzeleien mit Live-Action-Elementen und Foto-Hintergründen. Was dabei herauskommt ist eine dynamische und unruhige Mischung, die gegen alle Konventionen verstößt. Rein technisch sicherlich nicht so hochwertig wie in anderen Serien, aber auf jeden Fall innovativ.Die Grundidee ist dagegen recht simpel und anfangs erwartet man eine Geschichte über die ungewöhnliche Liebe zwischen einem Menschen und einem Ungeheuer, doch auch beim Thema Handlung hat Masaaki Yuasa gnadenlos zugeschlagen. Die Ereignisse reichen von "unerwartet" bis "hochgradig bizarr und makaber". Die Figuren sind alle jedoch sehr glaubwürdig und geistig auch reifer als in anderen Anime.Die musikalische Begleitung fällt am Anfang nicht besonders auf. Später werden die Szenen von ungewöhnlichen Klängen und Songs begleitet, die bewusst dem Visuellen widersprechen (fröhliche Musik zu bedrückender Thematik oder umgekehrt) und somit für eine ungewöhnliche Atmosphäre sorgen.Wahrscheinlich stößt diese Serie durch ihre provokante "Anti-Optik" und den anderen Konventionsverstößen bei den meisten Animefans auf Ablehnung, doch wer damit leben kann, dem offenbart sich hier ein kleiner Meilenstein des Anime.

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3.00 von 4 Punkten
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Bildmaterial

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