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Manga

DearS

Review
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Cover: DearS

Inhalt

Tokyo im Jahr 200X: Vor einem Jahr landete in der Bucht vor Tokyo ein riesiges Raumschiff. Die Besatzung des Raumschiffes, die 150 DearS - wie sie von den Menschen genannt werden - musste notlanden, weil das Steuerungssystem kaputt war. Da weder DearS noch Menschen das Raumschiff reparieren können, leben seitdem die hübschen Wesen auf der Erde. Das stellt sich als kein Problem dar, da die DearS sehr sprachbegabt sind und schnell die japanische Sprache lernen. Außerdem sind sie sehr friedlich und dienen den Menschen als Helfer. Ein Jahr danach nun, trifft der faule Langschläfer Takeya auf seinem Heimweg von der Schule ein mysteriöses, hübsches Mädchen, das nicht sprechen kann. Als er sie kurz anspricht, dann aber weitergeht, läuft die hübsche Fremde hinter ihm her und wird fast von einem LKW erfasst. Doch Takeya rettet sie, woraufhin sie zu leuchten beginnt. Schnell merkt Takeya, dass sie eine DearS ist, denen er eigentlich sehr kritisch gegenübersteht. Dennoch nimmt er sie mit zu sich. Nachdem auch Takeyas Kindheitsfreundin Neneko von Ren weiß, die bald auch schon fließend Japanisch sprechen kann, zieht Ren bei Takeya ein und geht schließlich auch mit ihm in eine Klasse. Doch Ren ist nicht die einzige DearS in Takeyas Nähe...

kiyo meint

Qualit�t:
Zeichnung Punkte: 3
Handlung Punkte: 1
Charaktere Punkte: 2

Inhalt:
Action Punkte: 0
Spannung Punkte: 2
Gef�hl Punkte: 3
Comedy Punkte: 3
Ecchi Punkte: 3

Gesamteindruck:
2
Viele wunderschöne, vollbusige Mädchen und mittendrin ein Highschool-Schüler. Der Manga zu DearS ist einfach super-lustig und total schön gezeichnet. Der Zeichenstil ist sehr klar und fein, hat aber eine ganz eigene Note. Allerdings mangelt es größtenteils an detaillierten Hintergründen. Umso lustiger sind die Ecchi- und Chibi-Szenen, die auch nicht zu kurz kommen. Die Story "Aliens kommen auf die Erde" bzw. "Hübsche unmenschliche Mädchen werden Erdenbürger" erinnert an einige andere Serien, am Meisten wohl an Chobits. Trotzdem ist die Story sehr eigenständig. Die lockeren Charaktere sind sehr leicht voneinander zu unterscheiden - nicht nur durchs Aussehen, auch durch die verschiedenen Charakterzüge.

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